Kantate BWV 99 „Was Gott tut, das ist wohlgetan" von Johann Sebastian Bach und
Choralkantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten" von Felix Mendelssohn Bartholdy
Choralkantate „Wer nur den lieben Gott lässt walten" von Felix Mendelssohn Bartholdy
Bach komponierte die Choralkantate 1724 in seinem zweiten Amtsjahr in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 17. September 1724 erstmals auf.
Schon während Mendelssohns Lehrjahren bei Zelter hatte die Bearbeitung von Chorälen eine große Rolle gespielt, und die Beschäftigung mit dem evangelischen Choral zieht sich sogar durch sein sinfonisches und oratorisches Schaffen. Die im Zusammenhang mit der Wiederaufführung der Matthäuspassion besonders intensive Auseinandersetzung mit dem Werk Bachs führte zu einer Reihe von Kantaten über bekannte Choralweisen für Chor, Instrumente und manchmal auch Soli.
Schon während Mendelssohns Lehrjahren bei Zelter hatte die Bearbeitung von Chorälen eine große Rolle gespielt, und die Beschäftigung mit dem evangelischen Choral zieht sich sogar durch sein sinfonisches und oratorisches Schaffen. Die im Zusammenhang mit der Wiederaufführung der Matthäuspassion besonders intensive Auseinandersetzung mit dem Werk Bachs führte zu einer Reihe von Kantaten über bekannte Choralweisen für Chor, Instrumente und manchmal auch Soli.
Informationen zu den Ausführenden
Vokalsolisten | Bach-Collegium St. Andreas (Konzertmeisterin: Ursula Bundies) | St.-Andreas-Kantorei | Leitung: Kantor Bernhard Römer
Gedanken zur Kantate von Andreaspastor Dr. Janis Berzins